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Pflegedienst aus dem All - das M3 Projekt

Konstanz, den 4. Juli 2009 „Galileo“, das größte Technologieprojekt der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), nähert sich seinem Einsatz. Das innovative Satellitennavigationssystem soll somit künftig in Europa und weltweit einen fortgeschrittenen Ortungs- und Datenübertragungsdienst bieten.
So wurde von den Unternehmen BERNOT Information Technology in Zusammenarbeit mit der EUNAXIS Medical GmbH eine innovative Software für satellitengestützte Navigationssysteme entwickelt. Sie ermöglicht es dem Anwender die optimale Wegstrecke zu wählen, Arbeitsabläufe via Satellitennavigation effizienter zu gestalten und umfangreiche Daten zu übermitteln.
Einsatzmöglichkeiten sind unter anderem auch bei ambulanten Pflegediensten und Krankenhäusern zu finden. Einer immer älter werdenden Bevölkerung stehen zu wenige ambulante Pflegekräfte zur Verfügung. Die Folge dessen ist, dass den Pflegekräften die Zeit für den einzelnen Patienten fehlt – der persönliche, so wichtige Kontakt und auch oft die Kommunikation und Führsorge bleiben bei all den Verpflichtungen und Arbeiten meist auf der Strecke. Dazu wird von den Versicherungsträgern immer mehr eine nachvollziehbare und lückenlose Dokumentation verlangt. Behandlungszeiten und Tätigkeiten müssen dokumentiert und kommuniziert werden. Ebenso Medikamente, Hilfsmittel etc. korrekt verabreicht und abgerechnet werden. Dabei wird all zu oft viel Zeit für die Administration statt für die eigentliche Pflege aufgewendet.
Dazu haben die Konstanzer Unternehmen Bernot IT und Eunaxis Medical in intensiven Untersuchungen die Situation vor Ort analysiert. Als Ergebnis wurde gemeinsam ein mobiles System entwickelt, das die Pflegekräfte entlastet, eine bessere Nachvollziehbarkeit für die Pflegedienstleitung garantiert und letztendlich mehr Spielraum für die ambulanten Patienten lässt. Als positiver Nebeneffekt können nun auch berechtigte Angehörige die Betreuung ihrer pflegebedürftigen Verwandten quasi in Echtzeit beobachten. Weitere Informationen erhalten Sie über die BERNOT Information Technology und die EUNAXIS Medical in Konstanz.

 

High-Tech-Beinbeutel-Inkontinenzsystem
Konstanz, den 25. März 2009. Das System besteht aus drei Komponenten, einem am Gürtel befestigten Minicomputer in Handygröße, einer elektronischen Füllstandsanzeige und einer integrierten Pumpe anstelle eines manuell zu betätigenden Ventils. Der Mini-PC steuert alle Vorgänge, er überwacht den Füllstand des Urinals, den Ladezustand der Batterien und ob ein Schlauch angeschlossen ist. Erreicht der Füllstand 80 Prozent, gibt der Mini-PC eine Warnung aus. Zur Auswahl stehen eine blinkende LED-Anzeige, ein Vibrationssignal und ein Warnton, wobei die Signale frei wählbar und kombinierbar sind.
Mit dem Produkt von EUNAXIS / ALBERT ist die Entleerung des Beutels kinderleicht, hygienisch und sehr diskret durch einen Schlauch aus dem Hosenschlitz oder von der Taille durchführbar. Gestartet wird der Pumpvorgang per Knopfdruck. Ein Herunterbeugen ist nicht erforderlich, was insbesondere Menschen mit motorischen Einschränkungen sehr entgegenkommt. Das Gerät, das für Männer, Frauen und Kinder gleichermaßen geeignet ist, kann mit einem Katheter oder Kondomurinal benutzt werden und ist in etwa so klein und leicht wie ein Handy oder PDA.

 

Inkontinenzversorgung: Qualität nur für Reiche?
Konstanz, den 29. August 2006. Mit Einführung der bundesweiten Festbeträge für Hilfsmittel im Inkontinenzbereich ist zu erwarten, dass dies in der Regel zu Lasten der Qualität und Innovationsfähigkeit der Unternehmen und somit ihrer Produkte oder Serviceleistungen geht. Angesichts der geplanten Mehrwertsteuererhöhung im Jahr 2007 wird sich die Situation für den Patienten weiterhin drastisch verschärfen, sollte eine Anpassung der Festbeträge ausbleiben.
98 % der Unternehmen aus dem Gesundheitswesen gaben bei einer aktuellen Umfrage des Kommunikationsforums Hilfsmittel (KFH) an, dass trotz Sparmaßnahmen wirtschaftliche Aufzahlungen für bestimmte Produkte und Serviceleistungen in Zukunft unvermeidlich sein werden.
Das dies nicht so sein muss, wird deutlich am Beispiel von Eunaxis Medical (www.eunaxis-medical.de) in Konstanz. Trotz steigendem Kostendrucks im Gesundheitswesen steht der Patient weiterhin im Mittelpunkt ihrer Unternehmensphilosophie. Abstriche auf Patientenseite kommen für das Unternehmen nicht in Frage. So erhält der Patient auch in Zukunft qualitativ hochwertige Inkontinenz Artikel zu kostengünstigen Festbetragspreisen. Dabei setzt das Unternehmen auf die europaweite Kooperation mit mehreren großen Herstellern aus dem Gesundheitswesen, die sich in ihren jeweiligen Kernkompetenzen ergänzen. Innovative Produktionsverfahren durch den Einsatz neuester Technologien sowie ein effizienter Warenvertrieb werden dadurch erst möglich und helfen, die Preise langfristig stabil zu halten. Zusätzlich führt Eunaxis Medical bei ihren Patienten Umfragen hinsichtlich der Produktqualität durch. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse und Anregungen sowie die Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachärzten kommen der Entwicklung und Verbesserung der Produkte und damit dem Patienten kontinuierlich zugute.
So bietet Eunaxis Medical u.a. anatomisch passgenaue Inkontinenz Artikel an, die eine spezielle atmungsaktive, weiche Außenbeschichtung haben und trotzdem Nässe nicht durchlassen. Unter Anwendung neuester Technologien konnte eine spezielle Außenfolie entwickelt werden, die anders als die herkömmlichen Plastikfolien, nicht nur geräuschlos ist, sondern deren Materialzusammensetzung den Patienten vor übermäßigem Schwitzen und damit der Entstehung von Entzündungen und Wundreibungen vorbeugt. Zusätzlich erhöht die dünne Beschaffenheit der Inkontinenzartikel den Tragekomfort für den Patienten. Betroffene können wie gewohnt uneingeschränkt und aktiv am sozialen Leben teilnehmen.
Getreu seiner Philosophie will Eunaxis Medical auch in Zukunft seine Patienten umfassend beraten und den damit verbundenen Service nicht runterfahren. Dank eines modernen Lagersystems vor Ort liefert das Unternehmen schnell und unkompliziert die Ware zum Patienten – auf Wunsch auch anonymisiert. Bestellen kann der Patient seine Ware ganz bequem und ohne Mindestbestellmengen über ein bedienerfreundliches Internet-Warenshopsystem oder auch über Rezept, welches das Unternehmen für den Patienten direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnet.